BIOMATERIALS
Innovative Kreislauf-Werkstoffe für Trockenbau, Interior Design & Möbelindustrie
BioMaterials sind alternative Werkstoffe die als Plattenware, Blockware & Gussmasse zur Verfügung stehen. Als Füllstoff sowie für Oberflächen geeignet, bei vollständigem Verzicht auf Klebstoffe und Spezialchemie.
- Leistungsspektrum nach Kundenwunsch modulierbar
- Regionale Pflanzenreststoffe schonen Ressourcen
- Marktüblich verarbeitbar, mit bestehendem Gerät
BioMaterials auf einen Blick
Natürliches Design ohne Formaldehyd & Sonderchemie
BioMaterials nutzen ParaStruct’s mineralisches Bindemittelsystem und können gemahlen weitergenutzt werden.
Oberflächen mit Charakter
Eine große Bandbreite an Oberflächenstrukturen, Haptiken und Farbvarianten, passend für diverse Anwendungen.
Regionale Rohstoffe & Wettbewerbsvorteile
ParaStruct entwickelt und optimiert Materialkompositionen für die Herstellung möglichst vor Ort. Durch Beteiligung und Nutzung regionaler Kapazitäten minimieren sich Transportwege.
Prinzip
Bestehende Pflanzenrestströme werden zu hochwertigen, konkurrenzfähigen Kreislauf-Werkstoffen mit Mehrwert für die Region.
Damit sich Gestaltung zukunftssicher weiterentwickelt
Ressourcenschonung im Kreislauf
Lebensräume neu gestalten und nachhaltig sicher machen.
Alternative Werkstoffe mit gleicher bis besserer Performance zu kompetitiven Kosten bietet Industrie, Verarbeiter und Design zukunftsfähige Differenzierung. Nach der Nutzung ist ein Rückführen in gleichwertige bis hochwertigere Produkte möglich.
Wirtschaftlichkeit
Heute wettbewerbsfähig, morgen Preisvorteil.
Kosten bewegen sich im Bereich von OSB/MDF Plattenware, wobei Maschinen und Werkzeug wie gewohnt weiterverwendet werden können.
Materialqualität
Basierend auf natürlichen Pflanzen bieten BioMaterials Vielfältigkeit, Naturverbundenheit und volle Gestaltungsfreiheit.
Dabei entsteht kein Sondermüll, keine gesundheitlichen Risiken für die Verarbeiter und im Optimalfall regionale Verbundenheit mit Ihrem Produkt.

Mit BioMaterials vereinen wir die Vorteile von mineralischen und pflanzenbasierten Werkstoffen: Dauerhaftigkeit und Stabilität, Nachhaltigkeit und flexible Verarbeitung
Dr. Ruegenberg Freia
Trockenbau, Interior Design und Möbelindustrie.
- als Füllstoff und Ausgleichsmasse
- als Paneel, Platte, Sichtoberfläche
- als Gussmasse zur freien Formgebung
Industriemaschinen & Tischlerwerkzeug wie gewohnt weiternutzen.
- spanende Bearbeitungsverfahren
- montierbar mit bestehenden Utensilien
- urformen ermöglicht Freiformen
- + additive Fertigung bei Spezialanfragen
BioMaterials decken ein weites Spektrum an Materialeigenschaften ab.
Für nähere Details bieten wir Ihnen unseren Materialkatalog und gerne ein unverbindliches Gespräch mit unseren Experten.
ParaStruct’s Hauptsitz in Innsbruck dient derzeit zur Herstellung, wobei Kreislauf-Technologie für Industrie und verarbeitendes Gewerbe entwickelt wird, um eine nahtlose Integration in bestehende Prozesse zu fördern.
Mustermaterialien können Sie gerne direkt anfragen. ParaStruct sieht sich auch gerne Ihre bzw. regional vorliegende Abfallströme genauer an, um eine etwaige Nutzbarmachung zu untersuchen. Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Erstgespräch zu ihrer Produktidee.
BioScreed befindet sich in der laufenden Bauzulassung und Baustofflistung in Österreich. Die Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung (ABZ) in Deutschland wird darauffolgend bis spätestens 2027 erreicht.
ParaStruct strebt ehestmöglich eine Umweltproduktdeklaration (EPD) an, um auch bei öffentlichen Vergabeverfahren zugelassen zu werden. Sie wollen genaueres über den aktuellen Stand erfahren? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Video-Call.
Aus Reststoffen werden BioMaterials.
ParaStruct’s Materialplattform kombiniert Reststoffe diverser Nutz- & Kulturpflanzen mit dem recycelbaren mineralischen Bindemittel. Hier wird Pflanzmaterial verschiedener Bäume, Gräser & einjähriger Pflanzen als auch Cellulose oder Pflanzenkohle zu wertvollen Werkstoffen.
Updates & Hintergründe
SWISS BAU
1. Februar 2026
BioScreed an der Bayrischen BauAkademie - Treffen Sie uns von 24.-26. Juni persönlich auf der EPF Fachmesse in Feuchtwangen.
Klimahouse
20. Februar 2026
BioScreed an der Bayrischen BauAkademie - Treffen Sie uns von 24.-26. Juni persönlich auf der EPF Fachmesse in Feuchtwangen.
Verde.tec
7. März 2026
BioScreed an der Bayrischen BauAkademie - Treffen Sie uns von 24.-26. Juni persönlich auf der EPF Fachmesse in Feuchtwangen.
Häufige Fragen
Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
BioMaterials nutzen unterschiedliche Reststoffströme, wodurch Kosten variieren können. Je regionaler die Herstellung geschehen kann, desto vorteilhafter für die Beteiligten Unternehmen. Gerne besprechen wir eine Einschätzung Ihres Projektvorhabens bei einem unverbindlichen Erstgespräch.
ParaStruct’s Technologie richtet vor allem an Industrie und verarbeitendes Gewerbe. Dementsprechend sind projektspezifische Angebote für Ihre Vorhaben jederzeit möglich. Im Endkunden-Segment können BioMaterials erst in den Folgejahren angeboten werden.
Nein. Durch Nutzung natürlicher Ressourcen und rein mineralischer Bindemittel stellen BioMaterials keinerlei Risiko für Mensch und Natur dar.
Der wertvollste und ökologisch relevanteste Bestandteil von BioMaterials, das mineralische Bindemittel, kann mit ParaStructs Recyclingverfahren zurückgewonnen werden. Dabei tragen die pflanzenbasierten Füllstoffe thermische Energie zur Umsetzung der Bindemittelreaktivierung bei. An einem Verfahren zur industriellen Rückgewinnung des Bindemittels und zur Abtrennung von Füllstoffen wird gearbeitet.
Derzeit von europäischen Partnerunternehmen. ParaStruct strebt den Aufbau eines Produktionsnetzwerkes an und eröffnet damit lokalen/regionalen Unternehmen neue Geschäftsfelder. Gestaltende erhalten eine breite Materialpalette, die wirtschaftlich, nachhaltig und vielseitig einsetzbar ist. Der Nachfrage entsprechend werden weitere Produktionskapazitäten geschaffen.
Interessierte Unternehmen vereinbaren ein unverbindliches Gespräch und werden im Anschluss mit Gründer und CEO Georg Breitenberger Details und Zeitrahmen besprechen.

Gehen wir gemeinsam neue Wege.
Kurzer Video-Call genügt – wir klären Anwendung, Verfügbarkeit und den besten Einstieg (Muster oder Testfläche).









